Unsere Meister

Kay-Uwe Sorgalla

„Meine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur begann ich 1978, da war ich 16. Ab 1989 besuchte ich die Meisterschule für Installateur- und Heizungsbau und entdeckte dort meine Leidenschaft für die Arbeit mit Auszubildenden. Darum gründete ich 1996 gemeinsam mit anderen auch einen Verein und Werkstück – damals war es als Arbeitsprojekt zur Berufsorientierung für Jugendliche gedacht – aber schon zwei Jahre später waren wir Ausbildungsbetrieb. Im Jahr 2001 wurde Werkstück dann eine Gesellschaft der Immanuel Diakonie und seitdem bin ich als Geschäftsführer in Verantwortung.

„Engen Kontakt zu den Mitarbeitern und Kunden halten“

Neben all den organisatorischen Aufgaben, die in einem Betrieb notwendig sind, ist es mir immer wichtig, einen engen Kontakt zu den Mitarbeitern und Kunden zu halten. Ich berate sie sehr gerne, besonders bei Umbauarbeiten, wenn wir gemeinsam nach kreativen und praktischen Lösungen suchen.

Und natürlich ist und bleibt die Ausbildung im Handwerk eine wichtige und schöne Aufgabe, der ich mich sehr gern widme, damit junge Menschen ihre Fähigkeiten entdecken und Möglichkeiten bekommen, sich zu entwickeln. Und natürlich auch, um für Werkstück immer wieder gute Nachwuchshandwerker zu gewinnen.“

Matthias Hoeft

„Seit 2005 bin ich bei Werkstück angestellt. Angefangen habe ich 1981 als Student in einem Dachbauunternehmen. Neben dem Studium habe ich verschiedene Rohbau- und Zimmererarbeiten begleitet. Später kamen Projekte dazu, die in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz durchgeführt wurden, zum Beispiel die Turmverkleidung der Nikolaikirche in Berlin-Spandau. Mir macht es Freude, neue Lösungen zu entwickeln, die ihren Ursprung im Handwerk haben.“

Stephan Gonschior

„Noch etwas zaghaft begann ich 1995 meine Ausbildung zum Maler und Lackierer, die ich 1998 mit der Gesellenprüfung erfolgreich abschließen konnte. Der Beruf und das Handwerk faszinierten mich immer mehr, so dass ich 2007 die Meisterausbildung anstrebte und diese 2010 vor der Handwerkskammer Potsdam erfolgreich abschloss. Die Verschmelzung vom Handwerk zur Handwerkskunst hat bis heute großen Einfluss auf meine Arbeit. Wand- und Deckenflächen zu renovieren oder sie zu verzieren - in kaum einer anderen Branche beziehungsweise in einem anderen Gewerk findet man so viele Facetten wie im Malerhandwerk.

Alte Techniken für die Zukunft bewahren

Nach Tätigkeiten in verschiedenen Firmen bekam ich im September 2016 das Angebot, die Bereichsleitung für das Maler- und Lackierergewerk bei Werkstück zu übernehmen. Ich empfinde es als eine große Verantwortung, unerlässlich auf exaktes Arbeiten zu achten, kundenorientiert und in klaren Absprachen beste Qualität zu erreichen. Aus- und Weiterbildung haben für mich einen besonders hohen Stellenwert. Um alte Techniken für die Zukunft zu bewahren und weitervermitteln zu können, bin ich seit 2017 Restaurator im Maler- und Lackierhandwerk.

Diese Begeisterung für das Malerhandwerk, das Wissen und alle damit zusammenhängenden Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu vermitteln, ist und bleibt für mich eine besonders wichtige Aufgabe, der ich mich immer wieder gern stelle.“

Anton Kizman

„Ich bin Meister im Bereich Elektrotechnik. Im Jahr 2001 habe ich eine Fachhochschule als Informationselektroniker abgeschlossen und danach mehrere Jahre Berufserfahrung im Elektrobereich gesammelt. Im Jahr 2009 habe ich mich entschieden, eine Meisterausbildung im Bereich Elektrotechnik bei der Handwerkskammer in Cottbus zu absolvieren. Meine Meisterprüfung habe ich 2011 abgelegt, mein Meisterstück war die Planung und Ausführung einer Elektroinstallation in einer Kfz-Werkstatt mit LOGO Steuerung, TK-Anlage und KNX-Steuerung.

Mit unserer Unterstützung werden aus Azubis qualifizierte Facharbeiter

Besonders viel Freude bereiten mir bei meiner Arbeit abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben und die gute Zusammenarbeit mit dem Team. Für mich ist es außerdem immer wichtig, das eigene erworbene Wissen nicht nur selbst zu benutzen, sondern auch weiterzugeben. Darum bereitet es mir immer viel Freude bei den Auszubildenden zu sehen, wie aus unerfahrenen jungen Menschen mit unserer Hilfe und Unterstützung qualifizierte Facharbeiter werden.

Ich arbeite nach dem Motto: 'Kundenzufriedenheit an erster Stelle', das bedeutet für mich qualifizierte Kundenberatung, fachgerechte Planung und Ausführung und das nicht nur so gut, wie nötig, sondern so gut, wie möglich."

Mike Pritzkow

„Ich bin seit 2013 Meister im Klempnerhandwerk bei Werkstück. Meine Lehre habe ich von 1985 bis 1987 bei Baureparaturen Prenzlauer Berg absolviert. Von 1990 bis 2000 war ich Geselle bei der Bernhard Preuß GmbH, im Anschluss war ich bei der Hoeft Dachbau GmbH tätig. Von 2002 bis 2011 arbeitete ich selbstständig. Seit 2011 bin ich bei Werkstück, seit 2013 als Klempnermeister. Mein persönliches Meisterstück ist tatsächlich mein Prüfungsstück: ein Pokal aus Metall.

Bei meiner Arbeit freut es mich besonders, wenn Kunden zufrieden sind und sich lobend äußern. Qualität aus Meisterhand bedeutet für mich vor allem handwerkliche Erfahrung, die der Weg über Ausbildung, Gesellenjahre bis hin zum Meister bringt."

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