Aktuelle Nachrichten


Aktion „Immanuel Albertinen hilft“ gestartet

(25.03.2022) Die Immanuel Albertinen Diakonie hat mit dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland in Abstimmung mit den ukrainischen und polnischen Baptistenbünden eine zielgerichtete Hilfsaktion entwickelt.

Der Krieg in der Ukraine geht mit immer größerer Härte unvermindert weiter. Millionen von Menschen sind auf der Flucht vor sinnloser Zerstörung und wahllosen Bombardierungen.

Die Immanuel Albertinen Diakonie hat mit dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland in Abstimmung mit den ukrainischen und polnischen Baptistenbünden eine zielgerichtete Hilfsaktion entwickelt, zu deren Unterstützung wir Sie einladen.

Wenn Sie die Aktion "Immanuel Albertinen hilft" unterstützen wollen, so bitten wir Sie um Ihre Spende auf das unten genannte Konto oder per PayPal. Diese Spende können Sie gegenüber Ihrem Finanzamt geltend machen (siehe Informationen unten).

So ist "Immanuel Albertinen hilft" vereinbart:

Am Donnerstag, den 24.03.2022, ist der erste LKW aus Werder gestartet. Ziel ist, mindestens alle 14 Tage einen LKW zu beladen, möglichst bis die Not ein Ende hat.

Ihre Spende

Empfängerin:
Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH
IBAN:
DE75 1005 0000 1050 0031 40
Verwendungszweck:
Spende Ukraine Immanuel Albertinen hilft, Ihr Name, Ihre Adresse

PayPal:
spenden@immanuelalbertinen.de
Text für "Mitteilung eingeben":
Spende Ukraine Immanuel Albertinen hilft, Ihr Name, Ihre Adresse
PayPal-Direktlink zur Spendenseite

Das Bundesministerium der Finanzen hat den Weg zum Spendennachweis dankenswerterweise vereinfacht: Statt einer Zuwendungsbestätigung genügt als Nachweis Ihrer geleisteten Zuwendungen (in unbegrenzter Höhe) bis zum 31. Dezember 2022 der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstitutes (z.B. der Kontoauszug, Lastschrifteinzugsbeleg oder der PC-Ausdruck bei Online-Banking). Bei einer Spende über PayPal genügt ein Auszug des PayPal-Kontos sowie ein Ausdruck über die Transaktionsdetails.

Auf diese Weise sparen wir uns Administration, Ausdruck, Porto und Versand der Zuwendungsbestätigungen – und haben mehr Geld für den Hilfsgütereinkauf zur Verfügung.


„Kläre Weist“ zeigt Herz mit Spendenaktion für Kinder

(11.03.2022) Die Ereignisse in der Ukraine und die Situation der Geflüchteten bewegen auch die Menschen in unseren Pflegeeinrichtungen. Deshalb haben die Mitarbeitenden, Bewohnenden und Tagesgäste des Immanuel Seniorenzentrums Kläre Weist in Petershagen 525 Euro für geflüchtete ukrainische Kinder gespendet. „Wir haben davon Babyprodukte, Hygienemittel, Mal- und Spielsachen, Kuscheltiere und Süßigkeiten eingekauft“, sagt Einrichtungsleiterin Johanna Strozyk.

Pflege- und Desinfektionsmittel, Verbandstoffe und Medikamente kamen noch oben drauf. An den medizinischen Artikeln hat sich die örtliche Apotheke beteiligt. Die Sachspende wurde dann an die Arche in Neuenhagen ausgehändigt und von dort an die Flüchtlingsfamilien weitergeleitet. Vielen Dank für die Unterstützung! „Kläre Weist“ hat wieder Solidarität und ein großes Herz bewiesen! Weitere Informatonen über das Immanuel Seniorenzentrum Kläre Weist in Petershagen.

Weitere Informatonen über das Immanuel Seniorenzentrum Kläre Weist in Petershagen


Ein sicheres Heim für ukrainische Flüchtlinge in Buckow

(09.03.2022) In der Immanuel Klinik Märkische Schweiz durften die Mitarbeitenden am Montagabend die ersten zehn ukrainischen Gäste willkommen heißen. Vier Mütter sind mit ihren sechs Kindern, das jüngste zwei Jahre alt, aus der umkämpften Region rund um Luhansk angereist. Auf ihrer mehrtägigen Reise durchquerten sie die gesamte Ukraine. Über Polen sind sie dann Ende vergangener Woche am Berliner Hauptbahnhof eingetroffen.

Nach ersten Nächten in einer Unterkunft in Garzin, erfolgte heute Abend die Unterbringung in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz – in guter Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Märkisch-Oderland. Am Dienstag folgten fünf weitere Geflüchtete, die in Buckow ein sicheres Heim finden, solange es die Lage in der Ukraine bedarf. Die Klinikleitung hat beschlossen, insgesamt 20 aus der Ukraine Flüchtenden eine Unterkunft anzubieten. Die noch freien Plätze sind bereits reserviert, die restlichen Gäste werden zum Ende der Woche erwartet. Das gesamte Team der Immanuel Klinik Märkische Schweiz unterstützt die Entscheidung, Flüchtende aufzunehmen. Von der Organisation über die Versorgung bis hin zu Sachspenden ist die Hilfsbereitschaft groß.

Auf großes Verständnis stößt die Hilfsaktion auch bei den Patientinnen und Patienten der Klinik, deren Versorgung zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt sein wird. „Über den Zeitraum der Unterbringung können wir aktuell nur spekulieren. Die Mütter hoffen auf eine baldige Rückkehr in ihre Heimat, zu ihren Männern, Brüdern und Söhnen. Bis dahin gestalten wir ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich“, so Sascha Seyer, Kaufmännischer Leiter der Rehabilitationsklinik. Bitte sehen Sie von Sachspenden ohne Rücksprachen mit der Klinikleitung ab, die Hilfsbereitschaft ist bereits enorm, so dass zunächst koordiniert werden muss, welche Dinge tatsächlich gebraucht werden. Mehr Informationen über die Immanuel Klinik Märkische Schweiz zurück zur Übersicht.


Immanuel Universitätskliniken spenden für die Ukraine

(04.03.2022) Die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, Universitätskliniken der MHB, spenden gemeinsam medizinisches Material an ein Krankenhaus im Kriegsgebiet der Ukraine. Andrzej Krasucki, Assistenzarzt in der Chirurgie der Immanuel Klinik Rüdersdorf, hat gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen diese Initiative ins Leben gerufen. Er steht in engem Austausch mit Polska Misja Medyczna (PMM), einer polnischen Organisation, die (Sach-)Spenden an der polnisch-ukrainischen Grenze koordiniert.

Hospital LogiServe packt dringend benötigte Materialen für die Ukraine.

Gemeinsam mit dem ukrainischen Krankenhaus haben die Helfenden eine Liste der wichtigsten Materialien erstellt. Hierbei handelt es sich vor allem um medizinisches Material wie Desinfektionsmittel und Hygieneartikel, Anästhesiematerial, Infusionsmittel und –kanülen, Verbandsmaterial, Schienen und chirurgische Instrumente sowie Verbrauchsmaterial.

Alexander Mommert, Geschäftsführer der Immanuel Klinik Rüdersdorf: „Uns war es wichtig, sofortige Hilfe zu leisten, wo sie am dringendsten gebraucht wird. So können wir mit eigener Aktivität gegen die Ohnmacht durch den Krieg angehen. Gemeinsam mit meinen geschäftsführenden Kollegen Verena Plocher und Andreas Linke in Bernau haben wir uns dafür entschieden, in Kooperation mit unserem unternehmensinternen Logistikdienstleister Hospital LogiServe, medizinische Verbands- und Versorgungsmaterialien über Polen in ein ausgewähltes ukrainisches Krankenhaus im Kriegsgebiet zu bringen.“

Die Kosten für die erste große Lieferung mit den wichtigsten Materialien übernehmen die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg. Darüber hinaus werden Spenden gesammelt, um weitere Hilfslieferungen in das Kriegsgebiet und die Grenzregionen zu bringen.

„Wir als Mitarbeitende der Klinik haben uns deshalb entschieden, Spenden zu sammeln und weitere Hilfslieferungen zu schicken,“ so Andrej Krasucki. „Wir alle sind in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine und bei den vielen Helfenden vor Ort. Mit unserer Spende können wir wenigstens unsere ärztlichen Kolleginnen und Kollegen unterstützen.“

Sie möchten helfen? Dann spenden Sie bitte an:
Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH
IBAN DE67 1005 0000 6600 0501 50 (Berliner Sparkasse)
BIC BELADEBEXXX
Verwendungszweck: Spenden Ukraine

Bitte sehen Sie von weiteren Sachspenden ab, da wir ausschließlich neuwertiges, steriles, medizinisches Material verschicken. Vielen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Mithilfe!


Spontane Hilfe für die Ukraine

(04.03.2022) Als Sammelstelle für medizinische Materialien und mit einer Spende organisiert das Team des Diakonie Hospiz Woltersdorf spontane Hilfe für die Menschen in der Ukraine. Die Mitarbeitenden des Diakonie Hospiz Woltersdorf haben zusammen mit Netzwerkpartnern Unterstützung für die Menschen in der Ukraine organisiert. Das Team hat spontan 500.- € gespendet.

Das Diakonie Hospiz Woltersdorf war Sammelstelle für medizinische Materialien, die am Wochenende über einen Transport der Caritas unter Geleitschutz direkt in ein Krankenhaus der Ukraine gebracht werden sollen.

Das Geld geht an eine baptistische Organisation, die Geflüchtete an der polnisch-ukrainischen Grenze versorgt. Zusätzlich war das Hospiz Sammelstelle für medizinische Materialien, die am Wochenende über einen Transport der Caritas unter Geleitschutz direkt in ein Krankenhaus der Ukraine gebracht werden sollen.

„Wir sind dankbar spontan helfen zu können. Wir sind als Hospiz ja selbst ständig auf Spenden angewiesen, freuen uns aber hier nun so konkret helfen zu können,“ beschreibt Pflegedienstleitung Stefanie Micklitza die Aktion. „Hier helfen uns die Netzwerkstrukturen der Immanuel Albertinen Diakonie, die ihre internationalen Kontakt nutzt und auch in vielen anderen Einrichtungen des Unternehmens Hilfe organisiert,“ äußert sich Geschäftsführer Walther Seiler zum guten Miteinander im Unternehmen.

Mehr Informationen über das Diakonie Hospiz Woltersdorf


Viel lernen in guter Gemeinschaft – neue Azubis bei Werkstück gestartet

(27.10.2021) Vier neue Azubis werden seit 1. September bei der Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH ausgebildet. Benjamin lernt Dachdecker, Christopher Maler und Lackierer, Slawa Anlagemechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Laura Kauffrau für Büromanagement. Sie alle schätzen die gute Gemeinschaft und die Möglichkeit, von Anfang an viel zu lernen.

So unterschiedlich wie die Berufe, sind auch die Wege der vier in die Ausbildung. Junior ist – sehr passend – der 16-jährige Benjamin, der direkt nach dem Schulabschluss bei Werkstück angeheuert hat. „Ich habe schon mal bei Dacharbeiten geholfen, das hat mir Spaß gemacht. Außerdem haben mir Freunde den Beruf empfohlen“, sagt Benjamin.

Für Christopher war es ein Berufswechsel. Der 30-Jährige hat zuvor als Beikoch gearbeitet. Er ist sich sicher, dass er mit Maler und Lackierer nun den richtigen Job gefunden hat. Bei Werkstück habe er sich auch wegen des informativen Internetauftritts beworben. „Die Berufe sind gut erklärt“, so Christopher. Ihm gefalle, dass bei Werkstück verschiedene Gewerke eng zusammenarbeiten. „Das bringt Abwechslung, man lernt sich untereinander kennen und bekommt viel von den anderen Bereichen mit.“

Slawa hat zunächst Rohrleitungsbauer gelernt und dabei draußen im Tiefbau gearbeitet. „Das war für mich nichts fürs ganze Leben“, so der 23-Jährige. Als Anlagemechaniker würde er zwar mit kleineren, aber auch mit Rohren arbeiten und sehr vielseitige Aufgaben haben. „Bei Werkstück arbeiten alle zusammen und helfen sich, man lernt hier sehr viel“, sagt Slawa.

Vorn die neuen Auszubildenden, dahinter die Meister, der Ausbildungsbegleiter und der Geschäftsführer. Geschäftsführer Kay-Uwe Sorgalla übergibt eine kleine Schultüte als Willkommensgeschenk an Slawa. Andrea Bogdan, Leiterin der Personalentwicklung, spricht mit den Azubis darüber, welche Werte die gemeinsame Basis für eine gute Zusammenarbeit bilden.  

Die 22-jährige Laura hat bereits im Februar von einem anderen Arbeitgeber zu Werkstück gewechselt, um ihre Ausbildung als Bürokauffrau fortzusetzen. Sie ist nun im dritten Ausbildungsjahr und sehr zufrieden, gerade auch wegen der familiären Atmosphäre. „Das war die beste Entscheidung meines Lebens. Obwohl ich einen weiten Arbeitsweg habe, komme ich jetzt jeden Tag gern zur Arbeit.“

Darum, was es braucht, damit sich in einem Unternehmen alle wohlfühlen können, ging es auch gleich am ersten Ausbildungstag. Andrea Bogdan, Leiterin der Personalentwicklung, sprach mit den Azubis über die gemeinsame Basis und die Werte, die Werkstück und die Immanuel Albertinen Diakonie tragen. Vertrauen, Freundlichkeit, Fairness und Zuverlässigkeit standen ganz oben.

Mit dem neuen Jahrgang machen zurzeit insgesamt acht Azubis eine Ausbildung bei Werkstück. Nach Abschluss ist eine Übernahme möglich. Ricardo Weber etwa, der 2018 begann, den Beruf des Malers und Lackierers bei Werkstück zu erlernen, hat seine Prüfungen im Sommer erfolgreich bestanden und gehört nun als Geselle zum Team.

Mehr Informationen zu den Ausbildungsberufen bei Werkstück

Vorsicht! Frisch gestrichen — Was unsere Handwerker täglich leisten

Der 18. September ist Tag des Handwerks. Grund genug, einen Dank an unsere Mitarbeitenden aus dem Bauhandwerk und der Haustechnik zu richten und einmal zu schauen, was sie tagtäglich in unseren Einrichtungen ausführen.

Die Heizung funktioniert nicht, das Fenster klemmt, das Wartezimmer braucht einen neuen Anstrich und die Regenrinnen sind verstopft? Kein Problem für unsere Handwerker- und Haustechnik-Teams, die kompetent und zuverlässig die Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie betreuen. Sie bohren, schrauben, kleben, hämmern, sägen, reparieren einfach alles, was kaputt gegangen ist. Und sie kümmern sich darum, dass vieles gar nicht erst zu Schaden kommt.

Danke an unsere Handwerker und Haustechniker für ihren unermüdlichen Einsatz in unseren Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Büros und Hospizen. Danke für die Betreuung, Organisation und Reparatur der Strom-, Wasser-, Wärme-, Gas- und Lüftungsversorgung. Danke für den Armaturen- und Zylinderaustausch, die Betreuung und Mitwirkung von Baumaßnahmen und den Austausch von Leuchtmitteln. Danke für die Bearbeitung von mehr als 1.400 Aufträgen monatlich allein in der internen Haustechnik und den unermüdlichen Einsatz an 365 Tagen im Jahr.

Unsere Haustechnikerinnen und Haustechniker sind zur Stelle, wenn der Fahrstuhl im Seniorenzentrum streikt, das Fenster im Büro klemmt oder das Schwesternrufsystem in den Krankenhäusern nicht funktioniert. Sie reinigen und reparieren Dachrinnen, bessern Bänke in unseren Parkanlagen aus und geben den Bürowänden einen frischen Anstrich. Das alles und noch viel mehr erledigen sie mit Kompetenz, Geschick und Sorgfalt. Meist geht es ganz schnell. So liegen am Empfang des Albertinen Hauses in Hamburg Reparaturzettel für die Bewohnerinnen und Bewohner bereit. Einfach ausfüllen, abgeben und prompt steht ein freundlicher Helfer aus der Technik demnächst auf der (Fuß-)Matte. Dank Bereitschaftsdienstes, können wir uns auf unsere Technik und unsere Handwerker auch am Wochenende und an Feiertagen verlassen: 24 Stunden pro Tag an sieben Tagen in der Woche steht jemand zur Verfügung.

Neben der alltäglichen Betreuung und Versorgung in den Einrichtungen sind unsere Fachkräfte auch in größere Projekte eingebunden. In Hamburg-Schnelsen begleiten sie derzeit den Neubau des Zentrums für Altersmedizin, in Berlin-Wannsee sind sie in die Bettenhaus-Sanierung und in Bernau in die Erneuerung der Herzkatheter-Labore involviert. Die Liste der Aufgaben könnte unendlich weitergeführt werden. Dieser Auszug aus den vielschichtigen Arbeiten zeigt, wie wertvoll ihr tägliches Engagement in unseren Einrichtungen ist. Danke dafür.

Für mehr Beiträge zum #TagdesHandwerks folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/immanuelalbertinen

Sie suchen Bauhandwerker für Ihr Projekt?
https://werkstueck-berlin.de

Oder Sie wollen selbst Teil des Teams werden – in Hamburg, Berlin oder Brandenburg? https://werkstueck-berlin.de/karriere/stellenangebote

Ausbildungsziel: fachliche Kompetenz und starke Persönlichkeiten

(02.09.2020) Sieben junge Männer zwischen 17 und 20 Jahren haben am 1. September ihre Ausbildung bei der Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH begonnen. Max, Erik, Nofel, Lasse, Noah, Paul und Justin lernen Klempner, Maler und Lackierer, Elektroniker, Anlagenmechaniker und Kaufmann für Büromanagement.

Der 18-jährige Erik hat bei Projekten in der Schule bemerkt, dass er ein Händchen für Veranstaltungstechnik hat und entschied sich für die Ausbildung zum Elektroniker. Im Bewerbungsgespräch bei Werkstück war für ihn schnell klar: „Das passt. Hier finde ich genau das, wonach ich suche – eine kleine Firma, in der man sich kennt, wo es persönlich zugeht.“

Ähnlich ging es Noah, 20 Jahre. Nach einer abgebrochenen Ausbildung im Bürobereich hat der Potsdamer sich bei Werkstück für eine Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement vorgestellt. „Mir waren alle gleich sehr sympathisch. Um sicher zu gehen, habe ich anschließend ein zweiwöchiges Praktikum gemacht und gemerkt: Ich komme klar, ich kann das und fühle mich hier wohl.“

Viele der Werkstück-Azubis schnuppern erst mal bei einem Praktikum in den Beruf und den Betrieb, um vor der Berufswahl einen Einblick ins echte Arbeitsleben zu erhalten. Manche machen sogar ein ganzjähriges Praktikum, bei dem sie die verschiedenen Ausbildungsberufe, die das Unternehmen anbietet, kennenlernen können.

Zur Begrüßung erhielt jeder von seinem Meister eine kleine Schultüte für den Start in diesen wichtigen neuen Lebensabschnitt. Geschäftsführer Kay-Uwe Sorgalla stellte das Unternehmen mit seinen Arbeitsbereichen und Kunden vor und verwies auf die Werte der zur Immanuel Albertinen Diakonie gehörenden GmbH.

Maler- und Lackierermeister Stephan Maxa überreicht seinem neuen Lehrling Justin eine Schultüte zur Begrüßung. Der neue Ausbildungsjahrgang. Die Azubis mit ihren Meistern, dem Geschäftsführer und dem Ausbildungbegleiter.  

„Nicht nur unsere fachliche Kompetenz, sondern auch unser Auftreten spielt eine wichtige Rolle. Vertrauen und respektvoller Umgang sind den Kunden gegenüber genauso wichtig wie im Miteinander“, betonte Sorgalla. „Es wird auch Reibungspunkte geben, zu denen wir ernsthaft miteinander sprechen müssen. Aber das macht überhaupt nichts. Zusammen entwickeln wir uns und wachsen, damit ihr nach drei Jahren gestandene Fachleute seid.“

Damit die jungen Männer umfassend geschult werden, stehen neben der fachlichen Ausbildung in den kommenden drei Jahren auch regelmäßige Thementage auf dem Programm. Ob Persönlichkeitsentwicklung, Begleitung bei Herausforderungen in der Berufsschule oder Berufsperspektiven nach dem Abschluss – die Azubis haben lehrreiche Jahre vor sich. Herzlich willkommen liebe Auszubildende!

Mehr über die Ausbildungsberufe bei Werkstück erfahren Sie hier

Sicher unterwegs

(15.11.2019) Die Mitarbeitenden von Werkstück absolvierten am 2. November ein Fahrsicherheitstraining im ADAC Fahrsicherheitszentrum im brandenburgischen Linthe. Ein Erlebnisbericht: „Morgens kurz vor 9 Uhr ging es bei Nieselregen los. Nach der Begrüßung gab es ein gemeinsames Frühstück und die notwendigen Formalitäten wurden erledigt. Dann ging es in kleinen Gruppen von sechs bis acht Fahrern auch schon los. Mit dem eigenen Pkw oder dem Transporter fuhren wir auf das Übungsgelände und waren überrascht, wie groß das Gelände ist und wie viele verschiedene Übungsstrecken es gibt. In die Quere würden wir uns bei unseren Testfahrten also nicht kommen.

Das Team von Werkstück auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums in Linthe

Am Vormittag lernten wir den Sinn und Zweck der unterschiedlichen Sicherheitsausstattung der Fahrzeuge kennen. Wir bekamen Hinweise zur sicheren Position des Fahrersitzes und zur optimalen Position der Hände beim Lenken. Es gab unterschiedliche Fahrübungen zum Kurven- und Bremsverhalten.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause wurde es richtig spannend. Das nächste Hindernis war die Hydraulikplatte. Diese Platte verursacht ein Schleudern des fahrenden Autos. Dabei musste die Person am Steuer einem Hindernis ausweichen. Auf all diese Einflüsse zu reagieren und gleichzeitig binnen Sekunden das Auto unter Kontrolle zu bringen und die Spur zu halten, das hat jede einzelne Fahrerin und jeden einzelnen Fahrer gefordert und gefördert. Am Beginn des Trainings haben wir die Übungen mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h absolviert. Auf Anweisung des Fahrlehrers haben wir das Tempo dann um 10 km/h oder 20 km/h erhöht.

Gegen 18 Uhr war das Fahrsicherheitstraining beendet und wir ganz schön geschafft. Ein Erinnerungsfoto von uns allen und der PKW-Flotte von Werkstück musste natürlich dennoch sein.

Das Fazit dieses Tages, der auch ein schönes Team-Event war: Wir alle starten besser vorbereitet in den Straßenverkehr, können Gefahrensituationen besser einschätzen und haben gelernt, wie man diese besser abwenden kann.“

 

 

Neue Handwerkazubis: „Hier kann ich zeigen, was ich drauf habe“

(18.09.2018) Die Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH hat so viele Auszubildende wie nie zuvor. Sieben Lehrlinge beginnen in einem von „Berlins besten Ausbildungsbetrieben“.

Mit sieben neuen Lehrlingen ist die zur Immanuel Diakonie gehörende Firma Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH ins neue Ausbildungsjahr gestartet. Zwei der Azubis erlernen den Beruf des Malers und Lackierers, drei werden Energieanlageelektroniker, einer Dachdecker und einer Klempner. Insgesamt bildet das erst im Juni von der Handwerkskammer und der IHK Berlin als einer von Berlins besten Ausbildungsbetrieben geehrte Unternehmen zurzeit 13 junge Menschen aus – so viele wie noch nie. Dazu gehören auch die Berufe Anlagenmechaniker Heizung und Sanitär sowie Bürokaufmann.

Schultüte muss sein - fünf der sieben neuen Handwerkazubis bei Werkstück (v.l.n.r.): Kilian Granitzki, Elektroniker, Ricardo Weber, Maler und Lackierer, Leon Jeans, Elektroniker, Nils Richter, Elektroniker, und Sebastian Jordan, Maler und Lackierer.

Einer der neuen Azubis ist Leon Jeans. Nach einem einjährigen Praktikum bei Werkstück lernt er nun Elektroniker. „Im Praktikum konnte ich die verschiedenen Handwerke schon gut kennenlernen. Mit Strom zu arbeiten hat mir einfach am meisten Spaß gemacht“, so der 18-Jährige. „Ich habe mich für die Ausbildung bei Werkstück entschieden, weil die Kollegen sehr freundlich und hilfsbereit sind und ich mich hier richtig ausprobieren kann.“

Im Praktikum den richtigen Beruf finden
Sebastian Jordan hat für sein zweites Lehrjahr als Maler und Lackierer aus genau diesem Grund zu Werkstück gewechselt. „Hier wird mir etwas zugetraut. Ich werde auf Augenhöhe behandelt, darf fachlich mitarbeiten und kann zeigen, was ich drauf habe. Das ist nicht selbstverständlich“, erklärte der 22-Jährige. Dank seiner sehr guten Noten in der Berufsschule und beim Schulabschluss wird er seine Ausbildungszeit voraussichtlich verkürzen dürfen.

„Eine Ausbildung im Handwerk ist eine Grundlage, auf der ihr viel aufbauen könnt. In Zeiten des Fachkräftemangels wird das Handwerk immer mehr nachgefragt und geschätzt“, sagte Geschäftsführer Kay-Uwe Sorgalla anlässlich der Einführung der neuen Azubis. Auch die Firma Werkstück weiß ihre Lehrlinge zu schätzen. Wer noch nicht genau weiß, welchen Beruf er ergreifen möchte, kann ein Praktikum zwischen einem Monat und einem Jahr absolvieren und sich in dieser Zeit mit den unterschiedlichen Ausbildungsberufen vertraut machen. Fünf der neuen Lehrlinge haben über diesen Weg den richtigen Beruf für sich entdeckt.

Dran bleiben mit Hilfe des Ausbildungsbegleiters
Um eine enge Begleitung der Azubis über die fachliche Ausbildung hinaus gewährleisten zu können, hat die Firma seit September einen Ausbildungsbegleiter. Jürgen Friedland, Fachkraft für Arbeitssicherheit in der Immanuel Diakonie, steht den Lehrlingen als Ansprechpartner zur Seite, sei es für ein gut geführtes Berichtsheft, bei Fragen rund um die Alltagsorganisation oder auch bei Schwierigkeiten. Geschäftsführer Sorgalla versprach: „Wir wollen, dass ihr dran bleibt und euch so gut es geht, auf eurem Weg unterstützen.“

Firma Werkstück gehört zu Berlins besten Ausbildungsbetrieben

Die IHK Berlin und die Handwerkskammer zeichnen die Werkstück Raumgestaltung und Versorgungstechnik GmbH für ihre hervorragende Betreuung von Azubis und Praktikanten aus.

Die Werkstück Raumgestaltung und Versorgungstechnik GmbH ist einer von Berlins besten Ausbildungsbetrieben 2018. Die Industrie- und Handelskammer zu Berlin und die Handwerkskammer Berlin ehrten die zur Immanuel Diakonie gehörende Firma für ihre beispielhafte Integration von jungen Menschen, die bei der Suche nach einem Praktikum oder einer Lehrstelle oft größere Hürden überwinden müssen, unter anderem Jugendliche mit Migrationshintergrund aus vielen verschiedenen Ländern.

Nahmen für Werkstück die Urkunde entgegen (v.l.n.r.): Sandra Farfan Lazo, Mitarbeiterin im Innendienst, Lehrling für Büromanagement Dominic Gierczyk und Paula Bellmann, Leiterin Innendienst

Den Preis erhalten Unternehmen für besonders engagierte Nachwuchsförderung. Mehr als 70 Unternehmen aus Berlin oder mit Standorten in Berlin hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. Die Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Soziales, Elke Breitenbach, gehörte zur zehnköpfigen Jury, die die Gewinner ausgewählt hatte.

In den 1990er Jahren aus einem Berufsorientierungsprojekt entstanden, ist das Unternehmen Werkstück Raumgestaltung und Versorgungstechnik heute ein Handwerksbetrieb mit einem Dienstleistungsangebot rund um das Gebäude. Daher bildet das Unternehmen in den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima, Elektronik, Klempner, Maler und Lackierer bis zum Dachdecker aus. „Dabei geben sie insbesondere jungen Menschen eine Chance, die auf die ‚schiefe Bahn‘ geraten sind. Sie unterstützen sie nicht nur bei der beruflichen Ausbildung, sondern insbesondere bei der Eingliederung in die Gesellschaft“, heißt es unter anderem in der Begründung der Auszeichnung für Werkstück.

Im Praktikum herausfinden, welcher Beruf der richtige ist

Die Ehrung nahmen Paula Bellmann, Leiterin Innendienst, Sandra Farfan Lazo, Mitarbeiterin im Innendienst und Dominic Gierczyk, Lehrling für Büromanagement, für die Fima entgegen. Paula Bellmann ist erste Ansprechpartnerin für die Praktikanten und Auszubildenden in allen Alltagsbelangen. „Ob die Jugendlichen eine Arbeitshose brauchen oder eine Wohnung oder Unterstützung bei Anträgen, sie können immer zu mir kommen. Auch, wenn sie mal eine Nacht durchgefeiert haben und zu müde zum Arbeiten sind, können sie das mit mir besprechen. Solange sie ehrlich sind, finden wir für alles eine Lösung. Uns ist es wichtig, dass sie im Leben zurecht kommen“, betont Bellmann.

Werkstück bietet auch Langzeitpraktika von einem halben Jahr an, damit die Jugendlichen die unterschiedlichen Handwerke und das Büromanagement kennenlernen können. „Wir geben ihnen Zeit, herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passt, aber auch, ob sie das überhaupt schaffen, jeden Tag früh aufzustehen und ihre Arbeit zuverlässig zu machen“, erklärt Geschäftsführer Kay-Uwe Sorgalla.

Zwei 19-Jährige beenden gerade ein Praktikum dieser Art. Beide beginnen ab 1. September gemeinsam mit fünf oder sechs weiteren jungen Menschen eine Ausbildung bei Werkstück: einer zum Dachdecker, der andere zum Elektroniker. Das Unternehmen hat im Durchschnitt zwölf Auszubildende und monatlich drei bis sechs Praktikanten.

Sechs Auszubildende starten 2014 bei Werkstück ihre Berufsausbildung

Zum 1. September 2014 konnten wir bei Werkstück insgesamt sechs Auszubildende begrüßen. Einer von ihnen beginnt seine Ausbildung im Bereich Heizung-Sanitär ein Auszubildender, ein weiterer im Bereich Elektrotechnik. Zwei Auszubildende erlernen den Beruf des Bürokaufmanns bzw. der Bürokauffrau und erstmals in der Geschichte von Werkstück steigen zwei Auszubildende im Bereich Bauklempnerei ein.

Traditionsgemäß wurde jedem und jeder Auszubildenden eine Schultüte überreicht, um ihnen den Einstieg in die Ausbildung ein Stück weit zu versüßen. In seiner Begrüßungsansprache gab Geschäftsführer Kay-Uwe Sorgalla den Auszubildenden
die Lebensweisheit "Wer etwas will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Gründe" als Rat mit auf den Weg.

Der Wille neue Wege zu suchen, so wünschte ihnen Kay-Uwe Sorgalla, solle den Auszubildenden immer wieder Hilfestellung sein, sie in ihrer Entscheidung eine qualifizierte Ausbildung im Handwerk zu machen bestärken und sie darin unterstützen, den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung als Ziel im Blick zu behalten.

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